Kulturbrief 1/2026

In meinem ersten Kulturbrief 2026 reflektiere ich über die innere Auseinandersetzung zwischen meiner künstlerischen Identität und dem Thema wirtschaftlicher Erfolg. In meiner 40-jährigen Tätigkeit als selbstständiger Grafiker habe und musste ich stets kundenorientiert arbeiten. Der vollständige Wechsel zur Bildenden Kunst war für mich eine Befreiung, in der ich endlich meine eigenen Ideen und Emotionen zum Maßstab meines Schaffens machen kann. 

Dennoch bleibt die Frage, ob ich von meiner Kunst leben kann. Mein Kulturbrief dient als direkter Kanal, um über meine Kunst und Botschaft zu informieren, doch allein reicht das nicht für die nötige Sichtbarkeit. Soziale Medien sind zeitaufwändig und meine Herangehensweise an die Vermittlung meiner Botschaft für ein größeres Bewusstsein und mehr Respekt für unsere landwirtschaftlichen Nutztiere dürfte nicht elitär genug für klassische Galerien sein. 

Ein neuer, spannender Weg, meine Kunst zu präsentieren, orientiert sich an dem traditionellen Markt. Mein erster Versuch findet am 21. und 22. März beim Trachtenmarkt in unserem Wasserschloss statt. 

Wer meine kompletten Kulturbrief lesen möchte, hier ist der LINK